Vielversprechende Therapie-Option bei Cancer-Fatigue und anderen Fatigue-Formen
Die Therapie der Cancer-Fatigue (Tumor-Fatigue bzw. krebsbedingte Fatigue) und anderer Fatigue-Formen mit dem Wirkstoff S-Acetylglutathion (Eumetabol®) setzt genau dort an, wo Wissenschaftler die Ursache für die Erkrankung sehen: bei der Funktionsstörung der Mitochondrien (der „Zellkraftwerke“), die sich in einem Glutathion-Mangel manifestiert und mit einer verringerten ATP -Produktion einhergeht.
Ziel der Glutathion-Therapie ist es, die Konzentration an aktivem, reduziertem Glutathion (G-SH ) innerhalb der Zelle zu erhöhen. Dadurch wird die Funktion der Mitochondrien unterstützt: Sie können wieder ausreichend ATP als „Energieträger des Organismus“ produzieren. Es kommt zu einer Regeneration des Energiehaushalts. Fehlregulationen des Immunsystems können nachhaltig ausgeglichen werden, der Organismus im allgemeinen und die Mitochondrien im speziellen sind wieder optimal geschützt.
Die Therapie mit dem pharmazeutischen Wirkstoff S-Acetylglutathion, wie er exklusiv in Eumetabol® enthalten ist, weist eine wesentliche Besonderheit auf: Im Unterschied zu anderen Glutathion-Präparaten ist beim Wirkstoff S-Acetylglutathion (Eumetabol®) das chemisch äußerst labile reduzierte Glutathion sehr gut vor Oxidationen geschützt und kann die Zellmembran leichter passieren. Ist es auf diese Weise unbeschadet „in der Zelle angekommen“, so wird es dort durch in jeder Zelle reichlich vorhandene Enzyme (Esterasen ) problemlos wieder in das aktive reduzierte Glutathion (G-SH) umgebaut.
Ein weiterer Vorteil von S-Acetylglutathion: Aufgrund der Acetylierung erkennt der Organismus nicht, daß ihm Glutathion von außen zugeführt wird. Daher beeinträchtigt die Gabe von Eumetabol® nicht die körpereigene Glutathion-Produktion.
Erste klinische Erfahrungen zeigen, daß die Behandlung der Cancer-Fatigue,
des Chronischen Fatigue-Syndroms (CFS) und anderer Fatigue-Formen mit dem pharmazeutischen
Wirkstoff S-Acetylglutathion (Eumetabol®) bei einem hohen Prozentsatz
der Patienten zu einer wesentlichen Verminderung der extremen Erschöpfung führt.


