Mitochondriale Erschöpfungs-Therapie mit S-Acetylglutathion und Mikronährstoffen

Zeitschrift Naturheilkunde: Hintergrundbeitrag zu „Wieder neue Kraft“ von Lorenz Geßwein

In diesem Beitrag stellt die Pharmazeutin Dr. Ingrid Arnold den Therapieansatz Lorenz Geßweins bei Chronischem Fatigue-Syndrom, krebsbedingter Erschöpfung und Burnout vor, wie ihn der Heilpraktiker in seinem fünften Buch, „Wieder neue Kraft“ erläutert. Dabei geht sie in aller Kürze auch auf die Bedeutung der drei Erkrankungen ein. Außerdem erklärt sie, warum S-Acetylglutathion ein Hauptbestandteil der Mitochondrialen Erschöpfungs-Therapie ist: Als einziger Wirkstoff könne S-Acetylglutathion den Glutathion-Spiegel in den Zellen nachhaltig erhöhen. Im Gegensatz dazu oxidiere nicht pharmakologisch aufbereitetes, „normales“ reduziertes Glutathion (G-SH) im Körper in kürzester Zeit und könne dann nicht mehr wirken. Arnold bezieht sich hier eindrucksvoll auf Studien, die als Halbwertszeit von „normalem“ G-SH bei intravenöser Gabe (z.B. Tationil®) 1,6 min ergeben haben.
Weiterhin beleuchtet die Autorin das Zusammenwirken von hochdosierten Mikronährstoffen und S-Acetylglutathion bei der Mitochondrialen Erschöpfungs-Therapie nach Dr. med. Gerhard Ohlenschläger®. Hierzu stellt sie ein Therapiebeispiel für das Chronische Fatigue-Syndrom aus Geßweins Buch vor.


Autoren:

  • Dr. pharm. Ingrid Arnold



Die Zeitschrift Naturheilpraxis hat uns den Beitrag freundlicherweise zum Download zur Verfügung gestellt. Den Original-Artikel sowie Beiträge zu vielen weiteren interessanten Themen finden Sie in der Ausgabe 11 von Naturheilpraxis und Naturmedizin.
wwww.naturheilpraxis.de

   
© Paramedica GmbH 2009-2018       Impressum