Artikel zum Thema S-Acetylglutathion bei Cancer-Fatigue und Chronischem Fatigue-Syndrom in der Zeitschrift Signal

Seit 30 Jahren hat sich die Zeitschrift „Signal. Biologische Krebsabwehr“ zum Ziel gesetzt, Menschen mit Krebs und deren Angehörigen konkrete Hilfen für eine bessere Lebensqualität anzubieten. Dazu gehört nicht nur die Aufklärung zur Krebserkrankung selbst, sondern auch zu psychischen Aspekten, den Begleiterscheinungen und deren Therapie. Rund die Hälfte aller Krebspatienten fühlt sich während oder nach ihrer Erkrankung durch quälende Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schweregefühle oder Erschöpfung erheblich in ihrem Tagesablauf beeinträchtigt. Neben deutlicher Einschränkung körperlicher Leistungsfähigkeit erhöhen geistige Erschöpfung und emotionale Niedergeschlagenheit das Leiden, das allgemein als Cancer-Fatigue, Krebs-Fatigue oder Tumor-Fatigue bekannt ist.
Während als mögliche Auslöser der krebsbedingten Fatigue ganz klar Chemo- und Strahlentherapie identifiziert sind, sind die Entstehungsmechanismen des Chronischen Fatigue-Syndroms (CFS) nicht ganz so eindeutig. Hier stellen die Autoren des Beitrags einen neuen biochemischen Erklärungsansatz vor. Bei beiden Fatigue-Formen – der Cancer-Fatigue ebenso wie dem Chronischen Fatigue-Syndrom – scheint eine Schwächung des Glutathion-Systems eine wesentliche Rolle zu spielen. Es kann, so die Autoren, durch die hochdosierte Gabe von S-Acetylglutathion effektiv unterstützt werden. Cancer-Fatigue, aber auch andere Fatigue-Formen, sollen so nachhaltig gelindert werden. Tipps zum Weiterlesen, auch im Internet, runden den Beitrag ab.

Autoren:

  • Dr. pharm. Ingrid Arnold
  • HP Lorenz Geßwein



Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in der Ausgabe 4/2011 der Patientenzeitschrift Signal. Biologische Krebsabwehr.
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